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Trotz der schlechten Wettervorhersagen machten sich 4 Avanti Fahrer am letzten Sonntag nach Burgweinting auf, um an der vom „Bike Team Regensburg e.V“ organisierten RTF teilzunehmen.
Beim Start gab es noch Nieselregen und nur 12° C, aber schon nach einer Stunde hörte es auf zu regnen und die Strassen trockneten langsam ab. Mit den Temperaturen wurde es bis zum Ende der Tour zwar nicht viel besser, aber was bleibt einem übrig wenn man schon unterwegs ist.
Selbst die Donauüberfahrt mit der Fähre und das kostenlose Weißwurstessen im Biergarten vom Kloster Weltenburg konnten wir bei der Kälte nur bedingt genießen.
Michael Liebl, Josef Kerner und Max Meidinger absolvierten die 100 km Strecke mit fast 1200 Höhenmetern.
Martin Schmelmer fuhr die 125 km Strecke mit 1500 Höhenmetern.
 Nach der Tour und einer wärmenden Dusche verpflegten wir uns bei lausigen 15° C noch im Zielgelände und um 15.00 Uhr waren wir auch schon wieder zu Hause.
Alles in allem eine sehr schöne RTF mit toller Organisation.

Max Meidinger

 

 

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Als einzigstes Mitglied des RC Avanti Viechtach ging Kathrin Rieß in Pirk bei Weiden auf die Radmarathonstrecke bei der Pirker Zoigltour. Dank der guten Organisation des VC Concordia war es auch Einzelstartern möglich sich im Vorfeld einer Gruppe anzuschließen. Nach dem 7 Uhr läuten der Kirchturmuhr erfolgte der Start bei 6 Grad und Nebel. Die 230 Kilometer lange und mit 3780 Höhenmetern bestückte Marathonstrecke führte ins Nachbarland Tschechien und bei Eslarn zurück in den Oberpfälzerwald. Trotz der nasser Straßen und einem kurzen Regenschauer wurde die Strecke in einem zügigen Tempo mit einem Schnitt von 25,4 km/h gefahren. 

 

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Leipzig 2017

 
Am 3. September veranstaltete der RV 1890 Zwenkau den 31. Großen Preis der Stadt Zwenkau. Nach der Anreise am Samstag konnte ich mich ohne großen Stress auf das Rennen am Sonntag vorbereiten, d.h. am Samstagnachmittag wurde noch eine lockere Trainingseinheit über 30 km rund um Zwenkau gefahren.
Am Sonntag um 13.00 Uhr startete die Seniorenklasse 4 für die wiederum wie in den letzten Jahren dank des Veranstalters ein eigenes Rennen ausgeschrieben wurde. Da es aber für die Frauen-Elite kein eigenes Rennen gab durften diese nach den Wettkampfbestimmungen des Straßenrennsports vom BDR in unserer Klasse starten. Dies waren 5 Damen vom Bundesliga Radteam Leipzig. Bei idealem Wetter 20 ° C, teils Sonne, teils bewölkt, aber windig ging es auf dem windanfälligem Rundkurs gleich von Anfang an voll zur Sache. Die Bundesligafahrerinnen und die zwei Deutschen Seniorenmeister von 2016 und 2017, Christian Weinhold und Uwe Hecht machten auf den  ersten Runden gleich mächtig Tempo. Im Laufe des Rennens konnten sich dann Weinhold und Hecht vom gesamten Feld absetzen und erreichten nach 15 Runden, bzw. 26 km als erster und zweiter das Ziel. Trotz einiger Attacken und einigen Tempoverschärfungen im Hauptfeld gelang es keinem(r) mehr sich abzusetzen. Somit gab es im Hauptfeld bei jeder Punktewertung die alle 3 Runden ausgefahren wurde nur noch für den 3. und 4. Platz Punkte. Alle anderen gingen leer aus. Insgesamt gingen 25 Fahrer (innen) an den Start. Nach 15 Runden kam es somit zum Massensprint des Hauptfeldes. Hier geht es bekanntlich immer sehr eng zu und man muss höllisch aufpassen um nicht in einen etwaigen Sturz verwickelt zu werden. Am Ende konnte ich den 16.Platz belegen und war auch einigermaßen mit der Platzierung zufrieden. Nach dem Rennen konnte ich mich im Start – und Zielbereich während das  Amateurrennen lief noch mit einigen bekannten Radsportfreunden unterhalten. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen nutzte ich dann den Nachmittag um die Umgebung von Zwenkau mit dem neu angelegten See zu erkunden. Am Montag bei der Heimreise besuchte ich noch kurz in Mödlareuth das Deutsch- Deutsche Museum. Dies ist ein Museum zur Geschichte der deutschen Teilung. Auch eine Fahrzeugausstellung mit über 30 historischen Grenzfahrzeugen gab es zusehen. Außerdem kann man hier noch eine ca.100 m lange Betonsperrmauer mit Wachturm besichtigen.
Daten zum Rennen: 15 Runden mit 1,7 km Länge Insgesamt 26 km Zeit: 40:00 Minuten Schnitt: 39,0 km/h Teilnehmer. 25 Fahrer (innen) Heuer bereits zum 5.mal in Zwenkau am Start
Im Bild: Vorstand Henry Scheffler vom RV Zwenkau und Max Meidinger mit der Standarte vom Jahre 1901.
 
 

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Erfolgreiche Teilnahme von Iolanda Virzi, Werner Mayer, Christian Wühr und Michael Peters beim 24h Rennen in Kelheim am 16. auf den 17. Juli.

Iolanda belegte bei den Damen den 14. Platz dazu musste sie 17 Runden a 17 km und 3300 HM bewältigen.
Werner hatte im Vorfeld immer Schwierigkeiten mit seinem Knie, schaffte aber trotzdem 20 Runden, entspricht 320 km und über 4000 HM. Wühr Christian und Michael Peters starteten diesmal zusammen mit Rene Altenberger-Koch, Philipp Horn und Julian Hollandt für das „Team Fischl Bau Race night 2.0“. Sie legten dabei 53 Runden, entspricht 868 km. Von 126 Mannschaften belegten sie damit den 14. Platz.
Das Wetter und vor allem die Stimmung waren wie immer phantastisch. Jeder Teilnehmer sagt, dass musst du einmal mitgemacht haben dann kommst du immer wieder. Die vier sind nächstes Jahr, wenn nichts dazwischen kommt, sicherlich wieder am Start und würden sich freuen wenn sich noch der eine oder andere bekannte Teilnehmer dazu entschließt zu starten.
 
 

Rothenburg a. d. Laaber

 „Zwischen Isar und Donau“ Am 15.August –Maria Himmelfahrt veranstaltete der Radsportclub Concordia Rottenburg zum 22.ten mal die RTF.
Auch heuer nahmen wieder 7 Avanti Radsportler teil. Michael Liebl, Peter Gehr, Christian Wühr, Max Meidinger, Werner Mayer und unsere zwei Radamazonen Kathrin Rieß und Iolanda Virzi. Bei herrlichstem Radsportwetter, um die 15° C am Start um 7:30 Uhr früh und um die 25° C im Ziel gegen Mittag gingen alle auf die 112 km lange Strecke. (970 Höhenmeter) Auf äußerst verkehrsarmen Strassen mit vielen flachen Passagen und teils welligem Terrain, sowie einigen kurzen steileren Anstiegen konnte so richtig Tempo gemacht werden, vor allem wenn man eine „Lokomotive“ dabei hat. Christian Wühr machte über die gesamte Strecke eine Klasse Führungsarbeit. So waren wir bereits nach 3 Stunden und 20 Minuten, was einem Schnitt von 33,3 km/h entspricht bereits wieder im Ziel. Iolanda und Werner kamen etwas später zum Start und fuhren ebenfalls die 112 km Strecke. Besonders gefreut hat uns dass Kathrin eigens von Augsburg angereist war, Iolanda und Werner von Ingolstadt, und als auswärtige Vereinsmitglieder im Avanti Trikot an den Start gingen. Bei einer Brotzeit und bei Kaffee und Kuchen saßen wir noch eine Weile in gemütlicher Runde zusammen bevor wir wieder die Heimreise antraten. Alles in allem eine herrliche RTF bei besten Bedingungen. „Einfach Radsport vom Feinsten“
Max Meidinger 
 
 
 
 

Bay. Bergm. Dreisessel 17

 

Am 25.Mai (Christi Himmelfahrt) veranstaltete der RSV Passau die Meisterschaften. In Zusammenarbeit mit „Ernstls Sport“ aus Neureichenau wurde auch ein Hobbyrennen ausgetragen. Die Strecke führte von Klafferstrass über Neureichenau, Altreichenau bis zum Berggasthof Dreisessel. Auf 23 km mussten 740 Höhenmeter überwunden werden. In der Hobbyklasse Ü30 startete für den RC Avanti Florian Schedlbauer und erreichte mit einer Zeit von 47:38 Minuten unter 31 Teilnehmern den 10.Platz.

Michaela Schedlbauer startete ebenfalls in der Hobbyklasse Ü30 und konnte mit einer Zeit von 57:09 Minuten unter 7 Teilnehmerinnen den hervorragenden 3.Platz erreichen. Ich war als Kampfrichter am Start und im Ziel im Einsatz.

Bei optimalen Wetterverhältnissen, einer guten Organisation und doch einigen Zuschauern im Zielbereich ging die Veranstaltung problemlos über die Bühne.

Im Bild: Kampfrichterkollegin Anita Leipold vom Rottaler RSV und Kollege Wolfgang Wittek vom RSV Passau nach dem Rennen auf dem Weg zum Auto.

Bericht: Max Meidinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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120 km und 1920 Höhenmeter

Am letzten Samstag, den 26. August fuhren Michael Liebl, Peter Gehr und Max Meidinger ins benachbarte Tschechien nach Klattau um an einem der schwersten Radmarathons teilzunehmen. Allgemeines vorweg: Im Jahre 2011 beteiligten sich ebenfalls einige Avanti Fahrer an diesem Radmarathon. Jedoch war diesmal alles anders als damals.Der Start fand nicht mehr auf dem Stadtplatz stand, sondern am Stadtrand, dafür war das Ziel am Stadtplatz von Klattau. Die Teilnehmerzahl schrumpfte von damals 1200 auf ca.180 in diesem Jahr. Die Streckenführung hat sich auch etwas verändert ( leider nicht zum positiven). Außerdem gab es auch keine Zeitnahme mehr über die gesamte Distanz, sondern es wurde an 3 Streckenabschnitten eine Zeitnahme installiert. Somit konnte man sich auf diesen kurzen Abschnitten auch wettkampfmäßig messen. Auch das ganze Ambiente im Zielbereich war sehr bescheiden und nicht mit damals zu vergleichen. Im Zielbereich konnte ich mit einem der Organisatoren sprechen und musste in Erfahrung bringen das der damalige Vorstand und Organisator Frantisek Sraita vor 3 Jahren im Alter von 62 Jahren verstorben ist. Frantisek hat uns damals bei unserem Bayerisch Böhmischen Radmarathon auf tschechischer Seite sehr gut unterstützt. Einige in unserem Verein kannten Frantisek. Bei einem der Termine die wir damals auf tschechischer Seite hatten wurden wir sogar einmal bei Ihm zu Hause eingeladen. Trotzdem muss man froh sein das sich auch die Nachfolger um eine Durchführung bemühen und weiterhin diesen Marathon organisieren. Nun zum Radmarathon:  Pünktlich um 8:00 Uhr bei angenehmen 15 Grad erfolgte nach einer kurzen Begrüßung der Start. Zuerst ging es ca.3 km flach auf einem Radweg bis wir außerhalb der Stadtgrenze von Klattau waren. Dann  sollten wir jedoch gleich merken was uns auf dieser Strecke erwartet, nämlich Höhenmeter, Höhenmeter und nochmals Höhenmeter. Nach den ersten 30 Kilometer hatten wir bereits über 900 Höhenmeter absolviert. In diesem Abschnitt befand sich auch der erste Abschnitt mit Zeitmessung. Dieser war 6 km lang und hatte bis zu max.16% Steigung. Im weiteren Verlauf ging es über Hartmanice, Rejstejn nach Srni. Nach ständigem auf und ab und öfters mit Steigungen im zweistelligen Bereich fand zwischen Rejstejn uns Srni die zweite Zeitmessung statt. Inzwischen hatten wir schon fast 60 knallharte Kilometer in den Beinen. Auf einer Länge von 7 Kilometern mussten 310 Höhenmeter überwunden werden. Weiter ging es durch den Sumava Nationalpark, permanent auf und ab und über sehr verkehrsarme Straßen, aber der Straßenbelag war von der übelsten Sorte. Rauher Asphalt, bucklig, so dass kein richtiges rollen möglich war, längere Abschnitte mit Kopfsteinpflaster und Baustellen. Nach der unendlichen Rüttelei ging es in den nächsten Abschnitt mit Zeitnahme. Von Kilometer 84 bis 87 und einem Höhenunterschied von 145 Meter konnte sich wer noch genügend Power hatte eine gute Platzierung erkämpfen. Da bis zu diesem Zeitpunkt bereits die meisten Höhenmeter zurückgelegt waren, konnten wir uns auf relativ flache 30 Kilometer über Besiny und bis nach Klattau freuen. Das bedeutete jedoch auch dass sich die insgesamt 1920 Höhenmeter nur auf ca.85 Kilometer verteilten. Nach 4 Stunden und 50 Minuten war die Schinderei vorbei und wir konnten uns am schönen Stadtplatz von Klattau bei Bier und tschechischem Gulasch wieder stärken. Um 15.00 Uhr waren wir auch schon wieder, zwar ziemlich kaputt aber wohlbehalten wieder zu Hause. Auf jeden Fall können wir nur jedem, der einmal einen richtig sauschweren Radmarathon fahren möchte diesen weiter empfehlen.
Bericht. Max Meidinger  
Foto: Peter Gehr und Michael Liebl (Bereits zu Hause beim entladen)
 

Brem Josef in Pillnach erfolgreich

3. Platz bei Ostbayerischer Meisterschaft

Siegerfoto Pillnach 2017

 

 

 

Am 06.Mai wurde vom RC Straubing in Pillnach die Bay.Meisterschaft im Einzelzeitfahren ausgerichtet. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch die ostbayerische Meisterschaft für Lizenzfahrer ausgefahren. Bei dieser Veranstaltung belegte Josef Brem den ausgezeichneten 3.Platz.

Die Streckenlänge von 20,8 km bewältigte er in einer Fahrzeit von 33,27 min.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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6 Avanti Fahrer bei der RTF in Windischeschenbach

Am Sonntag, den 25.Juni fuhren Michael Liebl, Roland Kelber, Josef Kerner und Max Meidinger die Tour mit 105 km und 1650 Höhenmeter. Auf sehr verkehrsarmen Strassen führte die Tour kreuz und quer durch den Oberpfälzer Wald. Den Namen Panoramatour verdiente die Streckenführung allemal, da man immer wieder mit herrlichen Ausblicken belohnt wurde.Bei optimalen Radsportwetter, am Start um 7.00 Uhr früh 15° C und gegen Mittag um die 22 °C, trocken, teils sonnig, teils bewölkt, wurde die Tour Sturz – und Pannenfrei bewältigt. Das Angebot an den beiden Verpflegungsstellen war hervorragend und lies keine Wünsche offen. Nach der Tour blieben wir noch im Zielbereich eine Weile sitzen und stärkten uns für die Heimfahrt. Auf Grund der vielen Höhenmeter und des relativ guten Tempos war dies auch (fast) nötig. Auch einige Radsportfreunde aus Windischeschenbach und Umgebung trafen wir vor bzw. nach der Tour.
Unsere Avanti Mitglieder aus Bad Kötzting, Markus Neuberger und Christian Bielmeier waren auch am Start und fuhren die 172 km Strecke mit 2800 Höhenmeter.
Fazit: Sehr schöne Strecke auf super verkehrsarmen Strassen mit herrlichem Panorama.
Sehr gute Organisation, hervorragende Verpflegung, Freundliche Tour-Helfer auf der gesamten Strecke.
Steigungen von 2 – 13 %, auch Rollerstrecken, schöne Abfahrten, alles was das Radlerherz begehrt.
Wir sind uns ein einig nächstes Jahr an der Jubiläumstour wieder teilzunehmen.
Bericht: M.M.

 
 

Freitagstraining

 

 

Wie jeden Freitag um 18:00 Uhr trafen sich die Avanti Fahrer am Stadthallenparkplatz. Auf Grund des Bürgerfestes und einiger „gesundheitlich angeschlagenen“ kamen diesmal nur 4 Leute zum Training.
Otto Pfeffer, Paul Pfeffer, Fritz Pfeffer ( Pfeffer Squadra) und Max Meidinger fuhren bei angenehmen 20° C und Sonne über Wiesing, Arnbruck, Kötzting, Blaibach, Untergschaidt, Fichtenthal eine schöne 50 km lange Tour.
 Im Bild: „Die Pfeffer Squadra“ (nicht verwandt oder verschwägert!)
 Bericht: M.M.